Testen von Hypothesen

Die Entwicklung neuer Produkte, Services und Geschäftsmodelle ist naturgemäß von zahlreichen Unsicherheiten begleitet. Das macht Innovationsvorhaben zu einer risikoreichen Angelegenheit. Mit der Bildung von Hypothesen und darauf aufbauenden Tests und Experimenten kann das Risiko minimiert und die Erfolgswahrscheinlichkeit erhöht werden.

Dies gilt allerdings nur dann, wenn bereits von Beginn an mit Hypothesentests gearbeitet wird. Wird erst das fertige Produkt getestet, bedeutet das oftmals das Scheitern des gesamten Projekts. Dazu ist es wichtig zu wissen, wie man beim Testen von Hypothesen grundsätzlich vorgehen sollte und welche Methoden man dabei einsetzen kann.

 

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Methoden zum Testen von Hypothesen

Hypothesen

Jede Geschäftsidee beruht auf bestimmten Grundannahmen. Wenn diese in eine testbare Form übergeführt werden können, bezeichnet man sie als Hypothesen, die für ein erfolgreiches Projekt verifiziert werden müssen.

Grundannahmen

Ausgehend davon, dass hinter jeder Geschäftsidee ein Problem steht, das durch die Innovation gelöst werden soll, stellt sich in der Regel also zunächst die Frage "Existiert das Problem überhaupt, das man mit einem neuen Produkt, Service oder Geschäftsmodell lösen möchte?"

Iteratives Testen

Das Testen von Hypothesen sollte immer dem Zyklus Build-Measure-Learn folgen. Die Methode kommt grundsätzlich aus dem Design-Bereich, wo dem Kunden zum Beispiel drei Sketches angezeigt werden und dieser dann dazu sein Feedback gibt.

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Methoden zum Testen von Hypothesen

Sie möchten wissen, wie Sie beim Testen von Hypothesen grundsätzlich vorgehen sollten und welche Methoden Sie dabei einsetzen können?

Wir haben für Sie ein Paper erstellt, damit sie wissen, wie Sie das iterative Testen für sich anwenden können.

In diesem Download erhalten Sie auch Einblick in die Bedeutung des Faktors Problem-Solution-Fit.

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